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k wie kreativ – K wie Konstanz

Zu unserer Reihe

Was macht kreative Wissenschaft aus? Wie kann eine Universität Kreativität unterstützen? Und was kann im besten Fall herauskommen, wenn kreative Wissenschaft auf kreative Rahmenbedingungen trifft? In der Reihe „k wie kreativ – K wie Konstanz" berichten WissenschaftlerInnen, MitarbeiterInnen und Studierende aus ihrer Sicht, was Forschung und Lehre an der Universität Konstanz seit 2007 exzellent macht – bundesweit als eine von nur sechs Universitäten, deren Zukunftskonzepte in beiden Phasen des Exzellenzwettbewerbs gefördert werden.

https://youtu.be/qmW6wKRCyJg

https://youtu.be/p6xq7g_h0Ak

"Kreativität an der Universität Konstanz heißt für mich, dass ich kollegial mit allen wichtigen Stakeholdern in einem Ökosystem zusammenarbeiten kann: Wir entwickeln gemeinsam innovative Lehrkonzepte, die auf meiner Forschung basieren und bringen so neu generiertes Wissen direkt in die öffentliche Verwaltung."

Ines Mergel, Professorin für Public Administration an der Universität Konstanz

https://youtu.be/yeW_ANm5h5Y

„Man merkt, dass die Menschen, die an der Universität Konstanz forschen, nach Qualität und Exzellenz ausgewählt wurden. Ich bin hier von hochkarätigen Kolleginnen und Kollegen umgeben.“

Prof. Dr. Timo Müller ist seit 1. Januar 2019 Professor für Amerikanistik an der Universität Konstanz.

„k wie kreativ und kooperativ: Mit der Binational School of Education überwindet die Universität Konstanz (Länder-)Grenzen und vernetzt Lernkulturen zwischen Konstanz und dem Thurgau. Diese Möglichkeit der internationalen Zusammenarbeit in der Lehrerinnen – und Lehrerbildung hat mich an den Bodensee gelockt. Forschende, Dozierende und Studierende beider Länder tauschen sich in gemeinsamen Seminaren und Vortragsreihen aus oder treffen beim Bildungswissenschaftlichen Tag mit Lehrkräften aus der Region zusammen. Das Förderprogramm „Freiräume für eine vernetzte Lehrerinnen- und Lehrerbildung“ schafft Freiräume, um kooperative Lehrformate zu entwickeln. Eine Herausforderung ist internationale und interdisziplinäre Kooperation immer – aber eine, die sich lohnt!“

Dr. Axinja Hachfeld ist Juniorprofessorin für Unterrichtsforschung mit Schwerpunkt Heterogenität

"Um neue Erkenntnisse zu gewinnen, braucht man Zeit und Weite; erst wenn ich den Blick schweifen lassen kann, sehe ich die Lösung der Forschungsfragen vor mir auf dem Schreibtisch. Neben der idealen Lage macht es die Universität Konstanz mit schlanken, effizienten Verwaltungsstrukturen und Fördermitteln leicht, Freiräume für Kreativität zu finden.

Prof. Dr. Regine Eckardt ist Professorin für Allgemeine und Germanistische Linguistik an der Universität Konstanz.

https://youtu.be/otKzBrVI8Ks
© Foto: Fisher Studios

„Was mich besonders an der Universität Konstanz reizt, sind die vielfältigen Möglichkeiten, interdisziplinär zu arbeiten. Ich freue mich sehr darauf, in diesem fruchtbaren Umfeld meine Forschungsvorhaben kreativ zu verwirklichen."

Dr. Anke Hoeffler, Humboldt-Professorin in Politik- und Verwaltungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Konfliktforschung an der Universität Konstanz


Audio-Stream mit Gerald Schneider zu den Voraussetzungen von Kreativität

Prof. Dr. Gerald Schneider, Professor für Internationale Politik an der Universität Konstanz.

Gerald Schneider verbringt seit Oktober 2018 mit dem Helmut Schmidt Fellowship 2018 des German Marshall Fund of the United States (GMF) und der ZEIT-Stiftung ein akademisches Jahr in der GMF-Zentrale in Washington, D.C.
 

Statement Schneider by Universität Konstanz

„Ohne die Transferplattformen hätte es unser Startup myPOLS Biotec sehr viel schwerer gehabt, seine anwendungsorientierte Forschung auf dem Markt zu bringen. Mit den Transferplattformen hat die Universität Konstanz ein Förderinstrument entwickelt, das sehr effizient Unterstützung leistet.“

Dr. Ramon Kranaster, Geschäftsführer der myPOLS Biotec GmbH

„Das Zukunftskolleg stellt ein Fundament zur Verfügung, auf dem man weiter aufbauen kann. Erst wenn man ein paar Jahre am Stück Zeit hat, sich auf die Forschung zu konzentrieren, kann sich Kreativität entfalten.“

Dr. Thomas Böttcher, Nachwuchsgruppenleiter an der Universität Konstanz und Fellow des Zukunftskollegs

Der Chemiker Dr. Thomas Böttcher hat sich von den USA aus die Universität Konstanz als Wunschuniversität ausgesucht – Hier berichtet der Emmy Noether-Stipendiat, welche Rolle das Zukunftskolleg dabei gespielt hat und wie die Einrichtung Kreativität fördert.

"Das Zukunftskolleg der Universität Konstanz stellt ein Fundament zur Verfügung, auf dem man weiter aufbauen kann. Erst wenn man ein paar Jahre am Stück Zeit hat, sich auf die Forschung zu konzentrieren, kann sich Kreativität entfalten. Wenn ich von einem Förderantrag zum nächsten denken muss, kann ich nicht in dem Ausmaß Kreativität ausleben, als wenn ich für ein paar Jahre Ruhe habe und weiß, dass ich die finanzielle Ausstattung für die Umsetzung kreativer Projekte habe."

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